Ich bin das wahre Brot, das von Gott kommt und euch das Leben gibt.

An Fronleichnam gehen wir Christen auf die Straße und zeigen öffentlich, was für uns lebenswichtig ist: Die Begegnung mit Gott im Brot des Lebens. Wir bekennen, dass dieser Jesus unser Leben gestaltet, belebt, eine Richtung gibt.

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Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen ein-zigen Sohn für sie hergab.

Wenn wir oben stehenden Satz richtig verstehen, dass erweist Gott seine Liebe zu den Menschen nicht durch irgendeine Liebesgabe, sondern indem er den Sohn für sie hingibt.

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Dann hauchte er sie an und sprach: „Empfangt den Heiligen Geist!“

Es ist Pfingsten, das Geburtsfest der Kirche. Da hat die Verkündigung der Frohen Botschaft angefangen.

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„Das ist der Herr!“

Die Evangelien an den Sonntagen nach Ostern berichten uns, wie die Jünger so nach und nach den Auferstandenen erfahren.

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Thomas antwortete nur: „Mein Herr und mein Gott!“

Österliche Menschen finden wir an diesem Sonntag im Evangelium nicht.

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OSTERN 2017

In Psalm 30 heißt es: „In deinem Licht sehen wir das Licht“

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„Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa.“

Mit dem Palmsonntag treten wir ein in die wichtigste Woche des Kirchenjahres: die Karwoche.

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„Dann rief er laut: ………………, komm heraus!“

Das Sonntagsevangelium berichtet uns von der Auferweckung des Lazarus, der schon vier Tage im Grab liegt.

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Glaubst du an den Messias?

Unser Sonntagsevangelium erzählt uns die Heilung eines Blindgeborenen.

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“Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, der wird nie wieder Durst bekommen. Dieses Wasser wird in ihm zu einer Quelle, die unaufhörlich fließt und bis ins ewige Leben hinein sprudelt.“

Eine Geschichte der Bekehrung lesen wir in dem Evangelienabschnitt vom Sonntag, der uns von der Begegnung von Jesus mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen erzählt.

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Auf ihn sollt ihr hören!

Wer führt uns zur Quelle des Lebens?

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Jesus wurde vom Geist Gottes in die Wüste geführt, wo er den Versuchungen des Teufels ausgesetzt sein sollte.

Wir kennen alle die Geschichte, wo Jesus in der Wüste in Versuchung geführt wurde.

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Ich vergesse dich nicht!

Am Sonntag hören wir in der Lesung nur zwei Verse aus dem Jesajabuch.

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Ihr sollt zu allen Menschen gut sein Wie euer Vater im Himmel zu allen gut ist.

Unmöglich!“, was Jesus da von uns verlangt im Sonntagsevangelium. Schon der Text von letztem Sonntag war eher unverdaulich.

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Wie ihr wisst, …………. Ich aber sage euch ………….

Nachdem wir an den vergangenen Sonntagen in den Evangelientexten bei Matthäus von den großen Linien in Gottes neuer Welt erfahren haben, wird es in Evangelium an diesem Sonntag ganz konkret.

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Ihr seid das Salz, das die Welt vor Fäulnis bewahrt. Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt.

Starke Worte, die Jesus da seinen Jüngern sagt: Salz seid ihr und Licht in dieser Welt. Was heißt das?

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Er begann die Menschen über die neue Welt Gottes zu unterweisen.

Wer ist dieser Jesus, was will er? Welche Vision hat er? Was will er erreichen?

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„Kehrt um zu Gott! Denn jetzt beginnt seine neue Welt.“

Unser Sonntagsevangelium versucht auf diese Frage eine weitere Antwort zu geben.

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„..... an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, - an die Geheiligten in Christus Jesus, .....“

Der Weihnachtsfestkreis ist vorbei, der Alltag hat uns wieder.

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„Der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war.“

An diesem Sonntag ist das Fest der Erscheinung des Herrn oder „Dreikönige“, wie wir es gewohnt sind zu hören.

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Der Herr segne und behüte dich.

Jahresende, Sylvester, Neujahrstag, der der Mutter Gottes geweiht ist, all das steht für das Wochenende an.

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Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag.

Im Evangelium waren es die Hirten, die sich an erster Stelle aufmachten zu dem Kind in der Krippe.

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Sie wird ihm den Namen Immanuel – Gott mit uns – geben.

An diesem vierten Adventssonntag feiern wir nun schon den 21. Tag des Advent. Dieser ist gleichsam „volljährig“ geworden.

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Wonne und Freude stellen sich ein, Kummer und Seufzen entfliehen.

Der dritte Advent steht unter dem Motto der Freude! Als Überschrift steht über der Sonntagsmesse: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Denn der Herr ist nahe!

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An jenem Tag wächst aus dem Baumstumpf Isais ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.

„Hört auf Gott, macht Gott wieder zur Mitte eures Denkens und Handelns“, ruft Jesaja uns heute zu. Dem kleinen Volk Gottes hat er damals , als ihre Lage richtig hoffnungslos war, eine ungeheuere Hoffnung geschenkt.

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Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs.

Der Jesaja ist der im Advent bevorzugte Prophet aus dem Alten Testament. Er hat damals seinem Volk, das in großer Not und Kriegswirren geraten war, die rettende Ankunft Gottes angekündigt.

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